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Tim H.

Sonntag, 22.März 2015 | Bern

Am 21.03.2015 gingen wir mit dem Serve Bern Team auf einen Einsatz. Dabei konnten wir für viele Menschen beten, hatten zahlreiche gute Gespräche und erhielten nur wenige Absagen. Eine Frau wurde fast vollständig von ihren Schmerzen am Fuss erlöst. Zwei weitere wurden voll und ganz von ihren Kniebeschwerden geheilt. Des Weiteren spürte ein Jugendlicher Gottes Kraft in seinem angeschlagenen Rücken. Seine Kollegen waren tief beeindruckt.
Als wir das ganze Team wieder trafen, hörten wir noch viele weitere Godstories. Ein Moslem träumte von Jesus und wurde in den Healing Rooms von seelischen Problemen befreit.
Es war ein guter Tag. Alle Ehre an Gott.

Christoph M.

Samstag, 21.März 2015 | Basel

Heute waren wir wieder auf unserem Stammplatz bei der Predigerkirche. Der Anfang war eher schleppend, doch dann kam der Mann, welcher sich letzten Samstag bekehrt hat wie versprochen. Wir redeten nur kurz und beteten für ihn. Er sagte, dass er nächsten Samstag mehr Zeit habe, um mit mir zu reden. Ich gab ihm dann auch noch eine Visitenkarte unserer Gemeinde. Gott ist gross!

Eine Frau liess für sich beten, sie kam nun schon das sechste oder siebte Mal. Hier bestätigt sich nun ganz klar, wie wichtig es ist regelmässig am rechten Platz zu sein.

Bitte betet anhaltend für diese Menschen, dafür, dass Gott sie dauerhaft verändert.

Rita Portmann

Montag, 16.März 2015 | Basel

Am Samstag waren wir mit dem Heilungsstuhl unterwegs, um für Leute zu beten. Ein Drogensüchtiger kam zu uns und bat: "Könnt ihr für mich beten? Ich möchte um Vergebung bitten für meine Sucht!" Das taten wir natürlich gerne und er lud auch Jesus in Sein Leben ein, dass Er es neu macht. Gott sei alle Ehre!

Christoph M.

Montag, 16.März 2015 | Basel

Am Samstag war unser Heilungsteam wieder im Einsatz auf der Strasse. Die Atmosphäre war vom Heiligen Geist erfüllt. Von Anfang an hatte ich eine innere Freude und sang und betete die ganze Zeit über. Für einige durften wir beten und eine Person sogar zum Herrn führen. Als ich nun so dastand, kam ein Mann vom Spital her. Ich entschuldigte mich für das Ansprechen und fragte ihn, ob ich ihm eine Frage stellen dürfte. Als er bejahte, sagte ich ihm, dass laut einer Statistik jeder 6. Mensch in der Schweiz an chronischen Schmerzen leide und fragte ihn, ob er auch dazugehöre. Er verneinte und ich gratulierte ihm dazu. Ich sagte ihm, dass er sich glücklich schätzen könne. Dann sagte er mir, dass er gerade vom Spital komme. Deshalb fragte ich ihn, ob wir für irgendetwas für ihn beten sollen. Dann verschlug es ihm die Sprache und Tränen schossen in seine Augen. Er sagte: Nein, es gibt keinen Gott, es gibt keinen Gott! Ich spürte seine tiefe Verzweiflung und sagte: Doch! Es gibt einen Gott! Ich erzählte ihm, dass ich früher drogensüchtig war und ich mir im Alter von 23 Jahren das Leben nehmen wollte und dass mir darauf hin Gott in Jesus Christus begegnet ist.
Zum Schluss gab ich ihm noch die DVD more then dreams mit, in welcher Moslems dem auferstandenen Herrn Jesus begegneten. Bitte betet dafür, dass er eine Begegnung mit Jesus hat. Ich vermute, dass seine Frau verunfallt oder unheilbar krank im Spital liegt. Der Herr weiss es. Ich hoffe, dass ich ihn ein bisschen ermutigen konnte.

O. L.

Samstag, 14.März 2015 | Wetzikon

Ein Team von uns begegnete zwei jungen Frauen. Sie seien katholisch, haben sich mal für Jesus entschieden - und fügten dann hinzu: Aber so, wie wir jetzt leben, kommen wir nicht zu Gott! Wir konnten ihnen eine Bibel schenken, ihnen einen Zuspruch geben und ein Hingabe-Gebet mit ihnen sprechen! So gross ist Gott!

Oliver Lutz

Samstag, 14.März 2015 | Wetzikon

Die Primeli-Aktion war heute eine gelungene Sache! Eine ältere Frau meinte, so was habe sie ihr ganzes Leben lang noch nie erlebt. Dankbar nahm sie die Primeli an. Eine super Etikette für den Glauben.

Faib Meier

Sonntag, 01.März 2015 | Zürich

Gestern am Einsatz in Zürich trafen wir auf einen Jugendlichen, welcher einfach so, alleine am Seebecken vom Zürichsee sass. Wir fragten ihn, was er denke, was Jesus mit Ostern zu tun habe. Er gab uns eine gute Antwort und meinte, dass er dies in der Schule gelernt habe. Er war sehr interessiert und wir konnten ihm das ganze Evangelium erzählen. Ich fragte: "Möchtest du auch so eine Beziehung mit Jesus, wie ich sie habe?" Da meinte er, dass er nochmals darüber nachdenken möchte, aber er war wirklich sehr nach daran, sein Leben Jesus zu geben. Wir durften ihm noch eine Bibel schenken und verabschiedeten uns. Bitte betet für diesen Jungen, dass er sein Leben wirklich Jesus anvertraut.

daniela lauterburg

Mittwoch, 25.Februar 2015 | uster

Letzten Freitag stand ich am Zürcher HB, am warten auf eine Freundin, in ein super Buch vertieft. Ich nahm die junge Frau ein paar Schritte neben mir wahr. Plötzlich hatte ich den Impuls zu ihr zu gehen und ihr zu sagen, dass Gott sie liebe. Nach längerem Kampf und Diskussion mit dem Heiligen Geist, ging ich zu ihr rüber und kam ins Gespräch. Wir setzen unser Gespräch bei einem Kaffe fort. Sie erzählte von ihrer schwierigen Lebenssituation mit ihren Eltern zu Hause. Ich konnte ihr mein Zeugnis und knapp das Evangelium erzählen. Unter Tränen haben wir gebetet.
Gott ist so treu, ich wünsche mir, dass wir uns immer wieder vom Heiligen Geist für "den nächsten" unterbrechen lassen. All Glory to God.

Oliver Lutz

Dienstag, 10.Februar 2015 | Uster

Wow! - letzten Samstag haben mehrere Menschen ein Übergabegebet gesprochen. Go for it!

Oliver Lutz

Dienstag, 10.Februar 2015 | Uster

Ich begegnete einer jungen Katholikin. Sie liest regelmässig mit anderen in der Bibel und sucht nach Gott. Da fragte ich sie, ob sie gewiss sei, dass sie in den Himmel komme. Nein, meinte sie. Das wäre jedoch sehr schön. So durfte ich ihr einige Bibelstellen mitgeben, die von der Heilsgewissheit sprechen. Freudig nahm sie diese mit - diese will sie unbedingt lesen...

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